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Produktiver dank Outsourcing!

So steigern Sie Ihre Wirtschaftlichkeit - Outsourcing schont Ressourcen und Budget

Unser(e) Autor(in) Werner Laude schreibt:

Für viele Unternehmen ist der Aufbau eigener Fachabteilungen und die Beschäftigung eines großen Mitarbeiterstamms unwirtschaftlich. Besonders, wenn die Spezialisten nur zeitweise oder in Projekten benötigt werden, lohnt sich das Outsourcing dieser Vorgänge. Startups können hier von Anfang an sparen und müssen sich langfristig nicht von Mitarbeitern trennen, deren Aufgaben sie auslagern möchten. So steigern Sie ganz einfach die Wirtschaftlichkeit Ihrer Unternehmung.
 
 Wirtschaftlichkeit und Konkurrenzkampf

Outsourcing ist eine gute Möglichkeit für kleine Startups und etablierte Unternehmen, Dienstleistungen auszulagern und so wirtschaftlich sinnvoller zu handeln. Nur wenn eine Wirtschaftlichkeit gegeben ist, können beispielsweise neue Investoren gefunden werden oder eine Förderung beantragt. Daher kann das Outsourcing bereits im Businessplan erwähnt, einkalkuliert und vorangelegt werden.

Besonders in Großstädten ist die Konkurrenz hoch. Viele Unternehmen aus einer Branche buhlen hier um die gleichen Kunden, die sich dann an verschiedenen Preismodellen orientieren und nach Werbepräsenz und Vertrauen entscheiden können. Wer durch Outsourcing die besten Preise anbietet, gewinnt oft den Zuschlag der neuen Interessenten. Das kann für ein Lieferunternehmen, einen Schlüsseldienst oder eine Autowerkstatt ebenso gelten wie für Bürodienstleister. Subunternehmen und Outsourcing machen viele Prozesse günstiger, als wenn für jeden Bereich eine eigene Abteilung eingerichtet wird.

 Outsourcing oder Projektstellen? Wann sich welches Vorgehen lohnt


Als Unternehmen haben Sie verschiedene Möglichkeiten, eine bestimmte Aufgabe zu besetzen. Zunächst einmal können Sie natürlich eigene Expertenabteilungen für jede Tätigkeit aufbauen. Neben den Kosten für die Löhne Ihrer Mitarbeiter fallen Einrichtung, Technik, Weiterbildungen und der generelle Aufbau eines Wissenspools an. Auch in der Personalabteilung müssen Sie bei dieser Variante aufstocken, um mehr Mitarbeiter zu betreuen. Die Anstellung von Spezialisten für zeitlich begrenzte Projektgruppen ist ebenfalls möglich. Auch hier erwarten die neuen Mitarbeiter jedoch voll ausgestattete Arbeitsplätze, die neben der erforderlichen Hardware, speziell benötigter Fertigungsanlagen, Schreibtischen und möglichen Pausenbereichen auch Softwarelizenzen oder Arbeitsbekleidung umfasst.

Viele Aufgaben, die regelmäßig anfallen, können jedoch nicht nach Projekten gegliedert und befristet werden. Dazu gehören beispielsweise Buchhaltung, Kundenservice, Sortierdienste und Archivierung. Bei diesen Tätigkeiten sollte von Beginn der Unternehmung an klargestellt werden, ob sie intern erledigt oder outgesourct werden. Lagerhaltung, Fertigung von Produkten, Logistik und Shopmanagement sind ebenfalls problemlos auslagerbar. Der Outsourcing Anbieter Büroservice24 bietet auch Telefon- & Sekretariatsservice  an.

Outsourcing schont Ressourcen und Budget

Das Outsourcing von Dienstleistungen, die Sie auch intern erledigen könnten, ist oft deutlich günstiger als die Inhouse Lösung. Der Grund liegt vor allem darin, dass externe Mitarbeiter bereits über einen voll ausgestatteten Arbeitsplatz verfügen. Hierbei handelt es sich um Unternehmen, die für Sie Aufgaben übernehmen, für die ihre eigenen Mitarbeiter ausgebildet, geschult und ausgestattet sind. Sie nutzen moderne Technik, aktuelle Lizenzen und sind über dieses Partnerunternehmen abgesichert.

Um Outsourcing zu betreuen, braucht es nur wenige Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen. So halten Sie den Mitarbeiterstamm klein und können bessere Löhne zahlen, sich um individuelle Bedürfnisse kümmern und auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren. Sie zahlen beim Outsourcing die Dienstleistung selbst, nicht aber den Arbeitsplatz dahinter.

 Wirtschaftlichkeit steigern durch Überprüfen der Strukturen


Kleine und mittelständische Unternehmen neigen dazu, nach einigen Jahren ihre eigene Arbeitsweise als best practice anzusehen. Sie hinterfragen die Wirtschaftlichkeit von Prozessen nicht mehr, sondern wickeln sie wie gehabt Inhouse ab. Leiden die Einnahmen darunter, gerade in Zeiten mit niedrigen Umsätzen, kann es sinnvoll sein, die eigenen internen Prozesse aufzuschlüsseln und konkret nach Stellen zu suchen, die sich outsourcen lassen.

Das Outsourcing kann sogar Führungsprozesse betreffen. Beschäftigen Sie zum Beispiel aktuell mehrere Geschäftsführer und haben das Gefühl, dass sich deren Aufgaben nur überkreuzen, können Sie einen zeitweisen Interims Manager einstellen, der für Sie Aufgaben neu ordnet und eine einzelne Stelle statt verteilter Bereiche besetzt. Während unsere Outsourcingpartner ihren Aufgaben nachgehen, können Sie als Unternehmen Ihre Struktur überarbeiten und die finanziellen Gewinnsteigerung verfolgen.